Wissenschaftliche Arbeiten und Aufsätze zur Sozioprudenz

Zahlreiche weitere, nicht öffentlich zugängliche Aufsätze von Dr. Andreas Schwarz zur Sozioprudenz können Mitglieder und Klienten direkt vom Autor zum privaten Gebrauch erwerben. Dies gilt auch für das Lehrbuch der Sozioprudenz und eine als Habilitationsschrift gedachte Arbeit, die wichtige Sozioprudenz-Forschungen seit 2001 enthält, aber an den deutschen Sozialwissenschaftsfachbereichen nicht unterzubringen war. Zu groß ist dort bis dato immer noch die Unkenntnis des Themas. …
 
Exklusiv für Mitglieder und Klienten
 
 
 
Einige Hintergrundinformationen des Sozioprudenz-Erfinders und Markeninhabers Dr. Andreas Schwarz für den am wirklichen Original interessierten Leser:
 
„Die ‚Sozioprudenz‘ habe ich u. a. im Rahmen einer langen – eigentlich als Habilitationsschrift gedachten – Arbeit seit Beginn des neuen Jahrtausends als Ausdruck für eine soziale Klugheitslehre entwickelt. Leider war die Arbeit aufgrund großer Unkenntnis zu diesem Thema und einer sehr versäulten deutschen Fachkultur (mit höchst eingeübten disziplinären Abgrenzungen, Gruppendenken und sich gegenseitig bestätigenden Zitierkartellen) nicht unterzubringen und wurde überhaupt nicht verstanden. Erst nach dieser ernüchternden Erfahrung entschloss ich mich, die Sache als Marke schützen zu lassen und sie damit quasi zu ‚monopolisieren‘. So habe ich schließlich nach reiflicher Überlegung 2011 die ‚Sozioprudenz‘ als Marke beim Deutschen Patentamt angemeldet. Was aber Clemens Albrecht nicht daran hinderte, das Konzept ohne Rücksicht auf meine vorherige Markenanmeldung ab 2014 an der Universität Koblenz als soziologisches Wahlfach einzurichten. Meine schon bestehenden Markenrechte wurden von der Uni Koblenz dabei einfach ignoriert und übergangen. Leider hat das Konzept bei der Kaperung eine ärgerliche Reduktion erfahren, die so ursprünglich gar nicht gedacht war.
 
Meine Vorstellung ging eher in die Richtung umfassender Klugheitsbildung. So wie das jetzt, obwohl ich natürlich vielfach Einwände erhob und auch meine Mitarbeit anbot (während man jedoch von Seiten der Uni Koblenz lieber juristisch meine Markenrechte aufheben lassen wollte), realisiert wurde, bin ich damit – wie offensichtlich viele andere auch – sehr unzufrieden. …
 
Nun mache ich außerdem die merkwürdige Erfahrung, daß man jetzt – nachdem man erst nichts davon wissen wollte und die Sozioprudenz für ganz überflüssig hielt – sie als grandiose Innovation (die man schon immer höchst begrüßt habe) allenthalben kopieren möchte und sie gerne als eigene Idee ausgibt; ohne mich auch nur zu erwähnen. Erst unverständige Ablehnung und Desinteresse, nun unberechtigte Nachahmung und Übergehen meiner Person. Das ist wirklich übel und eigentlich ein handfester Skandal in unserem Universitäts- und Wissenschaftssystem.
 

Wir sehen, die Geschichte der Sozioprudenz steht noch am Anfang, gehört in vielem korrigiert und ist selbst ein eindrückliches Beispiel für die Wirkungsweise sozialer Exklusionsmechanismen, das ungenierte Ausnutzen von amtlichen Positionen zur Durchsetzung von Deutungen und der dünkelhaften Ausgrenzung all jener, die möglicherweise nicht den konventionellen Qualifikationsweg des buckelnden Kofferträgers vorweisen können.“

 
Dr. Andreas Schwarz
 
 
 
 
Dr. Andreas Schwarz – der Erfinder und Markeninhaber der Sozioprudenz – ist Verwaltungswissenschaftler, Aufsichtsrat, Management Coach und Rhetorikforscher – er hat u. a. auch universitäre Examina in Theologie, Philosophie, Pädagogik, Soziologie, PoWi und Literaturwissenschaften.