{"id":40,"date":"2020-06-21T09:33:40","date_gmt":"2020-06-21T09:33:40","guid":{"rendered":"http:\/\/sozioprudenz.de\/?page_id=40"},"modified":"2020-09-08T18:14:50","modified_gmt":"2020-09-08T18:14:50","slug":"zur-vorgeschichte-der-sozioprudenz","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/sozioprudenz.de\/?page_id=40","title":{"rendered":"Wie umgehen mit der gef\u00e4lschten Sozioprudenz?"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-page\" data-elementor-id=\"40\" class=\"elementor elementor-40\">\n\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-261052a0 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"261052a0\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-4a2f5c1f\" data-id=\"4a2f5c1f\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-52594ed elementor-widget elementor-widget-heading\" data-id=\"52594ed\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"heading.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t<h2 class=\"elementor-heading-title elementor-size-default\"><b>Unaufrichtige Imitation der Sozioprudenz<sup>\u00ae<\/sup> \u2013 eine Klarstellung zur wirklichen Entstehungsgeschichte<\/b><\/h2>\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-88f2a8b elementor-widget elementor-widget-spacer\" data-id=\"88f2a8b\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"spacer.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-spacer\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-spacer-inner\"><\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-186ba17d elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"186ba17d\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h4><\/h4>\n<h4><span style=\"font-weight: normal;\">Herr Albrecht beschreibt am Anfang seines im Juni 2020 erschienenen Buches, wie er 2008 bei einem Treffen am Bodensee zum ersten Mal von der Sozioprudenz h\u00f6rte. Da hatte ich mich schon viele Jahre mit dem Thema befasst! Es schon (2004) der Zeppelin-University als Lehrgebiet vorgeschlagen, mich sehr klar \u00fcber den praktischen Nutzen der Klugheit in F\u00fchrung und Organisation ge\u00e4u\u00dfert (2007), B. Graci\u00e1ns besondere Bedeutung f\u00fcr die Sozioprudenz hervorgehoben (2001), mit ihr bzw. ihrem Fehlen den wenige Tage zuvor erfolgten Sturz Rudolf Scharpings auf dem Mannheimer SPD-Parteitag erkl\u00e4rt (1995). Seit 2000 eine lange Arbeit verfasst, die als Habilitationsschrift gedacht sein sollte \u2013 und diese Philosophen, Soziologen, Politikwissenschaftlern, Historikern, Juristen und P\u00e4dagogen von Hamburg bis Konstanz versucht schmackhaft zu machen; damit sie mein Vorhaben unterst\u00fctzen k\u00f6nnten.<\/span><\/h4>\n<h4><\/h4>\n<h4><\/h4>\n<h4><span style=\"font-weight: normal;\">Jedoch stellte sich heraus, da\u00df die jeweiligen Fachkulturen viel zu eingefahren sind, um solch eine sehr interdisziplin\u00e4re Neuerung aufzunehmen. Man begr\u00fc\u00dfte zwar jeweils meinen Ansatz, hielt aber eine Durchsetzung an den jeweiligen Fakult\u00e4ten f\u00fcr v\u00f6llig unm\u00f6glich, da hier ja eine Mehrheit von Unterst\u00fctzern gefunden werden m\u00fcsse. Einzig der schon lange emeritierte N. N. war begeistert, konnte aber mit mir zusammen auch keinen aktiven Politikwissenschaftler ausmachen, der hier h\u00e4tte helfen k\u00f6nnen. Der Rechtssoziologe und echte \u201aUniversalgelehrte\u2018 N. N. mit dem ich dann korrespondierte, war in einem juristischen Fachbereich von vornehmlich rechtsdogmatisch arbeitenden Kollegen umgeben, so da\u00df auch hier keine Chance bestand, eine solche Arbeit unterzubringen. In der Philosophie herrscht, so l\u00e4\u00dft sich wohl klar und ohne jegliche \u00dcbertreibung sagen, bundesweit eine v\u00f6llig andere Ausrichtung auf \u201aanglo-amerikanische Ans\u00e4tze\u2018, \u201aTheoriebegr\u00fcndung\u2018 und \u201aNormativit\u00e4t\u2018 vor; so da\u00df auch hier nichts zu machen war. N. N. hatte damals noch nicht einmal seinen Titel als au\u00dferplanm\u00e4\u00dfiger Professor, h\u00e4tte also kaum an der Xxxxxxxxxxx Universit\u00e4t eine \u201awissenschaftliche Revolution\u2018 in der Philosophie starten k\u00f6nnen. Auch ein ber\u00fchmter emeritierter Historiker mit dem ich 2006 korrespondierte, fand die Arbeit interessant, verwendete ihre Gedanken in seinen nachfolgenden Vortr\u00e4gen und Publikationen, unternahm aber ansonsten nicht mehr, als mich auf seinen Nachfolger an der Universit\u00e4t hinzuweisen; bei welchem sich dann herausstellte, da\u00df er der soziologischen Herangehensweise an geschichtliche Stoffe (wie sie von Norbert Elias f\u00fcr den franz\u00f6sischen Hof betrieben wird, der hierbei ja eine zentrale Rolle spielt), als \u201aFachhistoriker\u2018 (f\u00fcr die Geschichte eines anderen Landes) nichts abzugewinnen wu\u00dfte.<\/span><\/h4>\n<h4><\/h4>\n<h4><\/h4>\n<h4><span style=\"font-weight: normal;\">So lie\u00dfe sich \u00fcber meine Erfahrungen und die in diesen Jahren erlebte breite Unkenntnis ein eigenes Buch schreiben, auch dar\u00fcber, wie viele Philosophen oder Sozialwissenschaftler nicht einmal den sehr gravierenden Unterschied zwischen einem \u201aMoralisten\u2018 und einem \u201aMoralphilosophen\u2018 kennen, und sich deshalb entr\u00fcstet zeigten oder wunderten, \u00fcber welch \u201aunsonnt\u00e4gliche Denker\u2018 ich denn da schreiben w\u00fcrde.<\/span><\/h4>\n<h4><\/h4>\n<h4><\/h4>\n<h4><span style=\"font-weight: normal;\">Die etablierte Sozialwissenschaft konnte diese Neuausrichtung auf die Klugheit in der Regel \u00fcberhaupt nicht verstehen. Nach diesen zahlreichen negativen Erfahrungen entschloss ich mich deshalb, die Sache anders anzugehen, und als Schutz vor besser vernetzten Nachahmern, eine Markenanmeldung beim DPMA vorzunehmen (2011), um damit die Sozioprudenz \u201aexklusiv\u2018 und \u201anicht-imitierbar\u2018 zu machen.<\/span><\/h4>\n<h4><\/h4>\n<h4><\/h4>\n<h4><span style=\"font-weight: normal;\">Was aber Cl. Albrecht gar nicht daran hinderte, meine schon eingetragene Marke (mit damals noch sehr umfassendem Waren- und Dienstleistungsverzeichnis, das alle Bereiche der Lehrt\u00e4tigkeit, der Beratung, der Publikation, der Anwendung in Organisationen umfassend sch\u00fctzte) einfach selbstherrlich zu ignorieren und an seiner damaligen Universit\u00e4t Koblenz die Sozioprudenz (ab 2013\/2014) als Wahlfach anzubieten.<\/span><\/h4>\n<h4><\/h4>\n<h4><\/h4>\n<h4><span style=\"font-weight: normal;\">Auch in dieser Hinsicht ist also klar erkennbar, wer die priorit\u00e4ren Rechte an der Sozioprudenz<sup>\u00ae<\/sup> besitzt. 2011 liegt n\u00e4mlich vor 2013. Was aber der Uni Koblenz und Herrn Albrecht egal war, so da\u00df sie nachtr\u00e4glich \u2013 zwei Jahre nach der erfolgreichen Markenanmeldung \u2013 gegen mein umfassendes Waren- und Dienstleistungsverzeichnis vorgingen und es mit Hilfe informeller juristischer Absprachen und unrichtiger Argumentationen auf wenige Schutzbereiche einschr\u00e4nken lie\u00dfen.<\/span><\/h4>\n<h4><\/h4>\n<h4><\/h4>\n<h4><span style=\"font-weight: normal;\">Nun wird meine Erfindung und mein eigentlich markenrechtlich gesch\u00fctztes Konzept der Sozioprudenz<sup>\u00ae<\/sup> abermals von Herrn Clemens Albrecht gekapert, \u2013 der jetzt ein Buch gleichen Titels erscheinen l\u00e4\u00dft, ohne mich auch nur zu erw\u00e4hnen. Es ist ja schon \u00fcberaus dreist, wenn er in der \u00d6ffentlichkeit immer noch so tut, als w\u00fc\u00dfte er nichts von meinen priorit\u00e4ren Rechten und meinen vorangehenden Arbeiten. Ich hatte das Wort und die Idee der Sozioprudenz n\u00e4mlich schon lange vor dieser mehrfachen und r\u00fccksichtslosen Enteignung durch ihn als eine rechtlich gesch\u00fctzte Benennung f\u00fcr meinen Lehr- und Beratungsansatz, d. h. als Marke f\u00fcr ein bis dahin nicht existierendes Kompetenzkonzept f\u00fcr die Unterrichtung der praktischen Seite der \u201aHuman- und Gesellschaftswissenschaften\u2018 erfunden und angemeldet. Eine gesch\u00fctzte Marke kann eigentlich nicht einfach verwendet und beliebig genutzt werden. Es besteht zudem die Pflicht, sich \u00fcber bestehende Markennamen vorab zu informieren. Und wenigstens eine Nennung des Rechteinhabers vornehmen.<\/span><\/h4>\n<h4><\/h4>\n<h4><\/h4>\n<h4><span style=\"font-weight: normal;\">Auch ethisch ist dieses verschweigende und \u00fcbergehende Verhalten ganz und gar nicht in Ordnung. So w\u00e4re es doch das Allermindeste, mich in seinen Ver\u00f6ffentlichungen \u00fcber die Sozioprudenz nicht einfach unter den Tisch fallen zu lassen. Mir kommt es also auch sehr darauf an, da\u00df hier nicht aus einer privilegierten professoralen Position heraus, eine Urheberschaft f\u00fcr ein innovatives Konzept an sich gerissen wird; und ich dann nur als unkundiger Nachahmer ohne eigene Ideen wahrgenommen werde, w\u00e4hrend es doch origin\u00e4r mein Konzept ist, das ich in aufreibenden und langen Jahren entwickelt habe.<\/span><\/h4>\n<h4><\/h4>\n<h4><\/h4>\n<h4><span style=\"font-weight: normal;\">Es ist deshalb nicht von der Hand zu weisen, da\u00df das gezeigte Vorgehen von Herrn Albrecht zumindest ethisch h\u00f6chst illegitim und fragw\u00fcrdig ist, auch wenn ihm streng legalistisch vielleicht nicht beizukommen sein mag.<\/span><\/h4>\n<h4><\/h4>\n<h4><\/h4>\n<h4><span style=\"font-weight: normal;\">Er zitiert mich nicht, weil er mich in seiner professoralen Erhabenheit gar nicht als gleichwertigen Gespr\u00e4chspartner zur Kenntnis nimmt*; aber er kapert, klaut das ganze Konzept der Sozioprudenz<sup>\u00ae<\/sup>. Und in der Konsequenz hat er damit auch gegen das Urheberrecht versto\u00dfen, weil er dieses Wort ja verwendet, ohne seinen Urheber zu nennen und die Nachahmung meiner Ideen ungekennzeichnet l\u00e4\u00dft.<\/span><\/h4>\n<h4><\/h4>\n<h4><\/h4>\n<h4><span style=\"font-weight: normal;\">(* Wiewohl ich andererseits sogar oft den Eindruck habe, da\u00df er mich an vielen Stellen durchaus eifrig benutzt, ohne dies freilich zu sagen oder kenntlich zu machen, und im Ganzen dann immer noch so tut, als w\u00fc\u00dfte er gar nichts von meinen Vorarbeiten und vorangehenden \u00dcberlegungen.)<\/span><\/h4>\n<h4><\/h4>\n<h4><\/h4>\n<h4><span style=\"font-weight: normal;\">Mein Konzept habe ich von 2004 bis 2006 verschiedenen Fachvertretern unterbreitet \u2013 die mit diesem jedoch sehr wenig anzufangen wu\u00dften. Was aber offensichtlich zu einer gewissen Publizit\u00e4t f\u00fchrte. So sind fast alle Gliederungspunkte der damaligen Koblenzer Pr\u00fcfungsordnung zur Sozioprudenz [Version von 2014] (Klassische Texte der Sozioprudenz; Geselligkeit, Benehmen, Takt; Diplomatie, Strategie, Intrige; einschlie\u00dflich der behandelten Autoren und Denker) sehr identisch auf meiner damaligen XING-Seite zu finden gewesen. Inklusive meines Werbemottos. Das kann doch kein Zufall sein.<\/span><\/h4>\n<h4><\/h4>\n<h4><\/h4>\n<h4><span style=\"font-weight: normal;\">Erw\u00e4hnen lassen sich auch noch meine Beratungen und Seminare zur Sozioprudenz (z. B.: Sozialer Erfolg: Sozioprudenz<sup>\u00ae<\/sup> \u2013 Lehren der Menschenf\u00fchrung und Macht) und die entsprechenden Internet-Seiten, die ich mittlerweile in den exklusiven Berechtigtenmodus versetzen mu\u00dfte, damit sie nicht einfach weiter \u201aausgeschlachtet\u2018 werden k\u00f6nnen.<\/span><\/h4>\n<h4><\/h4>\n<h4><\/h4>\n<h4><span style=\"font-weight: normal;\">Im \u00dcbrigen hat Cl. Albrecht im Rahmen des Markenrechtsstreites vom DPMA eine lange Linkliste mit Zug\u00e4ngen zu meinen (arkanen) Websites erhalten, auf denen viele Inhalte dessen standen und stehen, was jetzt in seinem Buch zu finden ist. Die \u00c4hnlichkeiten sind schon frappierend. Nur zwei kleine Beispiele, die jeder Leser selbst beurteilen m\u00f6ge:<\/span><\/h4>\n<h4><\/h4>\n<h4><\/h4>\n<h4><span style=\"font-weight: normal;\">\u00dcber Adolph Knigges \u201aUmgangsbuch\u2018 schreibe ich (A. S., 08.05.2018) kritisch: \u201eGewisserma\u00dfen ein gouvernantenhaft-behagliches Spie\u00dfer-Buch.\u201c. Und: \u201e\u2026 Knigges Buch \u201a\u00dcber den Umgang mit Menschen\u2018 ist geschrieben wie von einer Gouvernante \u2026\u201c (ebd.)<\/span><\/h4>\n<h4><\/h4>\n<h4><\/h4>\n<h4><span style=\"font-weight: normal;\">Nun schreibt Albrecht, mit den sehr gleichen Formulierungen in die entgegengesetzte Interpretationsrichtung: \u201eAusgerechnet Knigge, der f\u00e4lschlich den Ruf hat, eine Art Gouvernante f\u00fcr Spie\u00dfb\u00fcrger zu sein, r\u00e4t: \u2026\u201c (Albrecht 2020: S. 179)<\/span><\/h4>\n<h4><\/h4>\n<h4><\/h4>\n<h4><span style=\"font-weight: normal;\">Zu den Moralisten und den \u201eWeltklugheitslehren\u201c (von Graci\u00e1n, La Rochefoucauld u. a.) schreibt Cl. Albrecht \u2013 der \u00fcbrigens den spanischen Jesuiten \u00fcberhaupt erst seit 2013 zu kennen scheint \u2013: \u201e\u2026 sie sind Proto-Soziologien und Proto-Psychologien\u201c (Albrecht 2020: S. 72; vgl. auch S. 130 und S. 23; sowie S. 16: \u201eProtosoziologien\u201c)<\/span><\/h4>\n<h4><\/h4>\n<h4><\/h4>\n<h4><span style=\"font-weight: normal;\">Davor jedoch schon ich: \u201eDie Moralisten \u2013 wie La Rochefoucauld oder Graci\u00e1n \u2013 sind allerdings bisher von der Soziologie kaum behandelt worden. Ihre Bedeutung als \u201aProtosoziologen\u2018 hat man nicht gesehen.\u201c (Schwarz: S. 95)<\/span><\/h4>\n<h4><\/h4>\n<h4><\/h4>\n<h4><span style=\"font-weight: normal;\">An anderer Stelle schreibe ich: \u201eNorbert Elias sieht die Moralisten, Weltklugheitslehrer des 17. Jahrhunderts als Protosoziologen, Protopsychologen. Ganz \u00e4hnlich H. Plessner.\u201c (Schwarz: S. 30) (So auch A. Schwarz im Februar 2020, in: Graci\u00e1ns Handbuch der Sozioprudenz III: S. 132)<\/span><\/h4>\n<h4><\/h4>\n<h4><\/h4>\n<h4><span style=\"font-weight: normal;\">Was soll man da sagen oder tun? Ich habe den sozialwissenschaftlichen Fachbereich an der Uni Bonn angeschrieben, aber von dort nicht die kleinste Antwort erhalten oder irgendeine verst\u00e4ndnisvolle kommunikative Reaktion bekommen. Auch der Campus-Verlag sieht keine Probleme, obwohl er um die durch Clemens Albrecht initiierte L\u00f6schung, Enteignung und jetzige Kaperung meines Markennamens wei\u00df. Anscheinend gibt es hier aber professorale Sonderrechte.<\/span><\/h4>\n<h4><\/h4>\n<h4><\/h4>\n<h4><span style=\"font-weight: normal;\">Heute mache ich nun die sehr merkw\u00fcrdige Erfahrung, da\u00df man jetzt \u2013 nachdem man erst nichts davon wissen wollte und die Sozioprudenz f\u00fcr ganz \u00fcberfl\u00fcssig hielt \u2013 sie als grandiose Innovation (die man schon immer h\u00f6chst begr\u00fc\u00dft habe) allenthalben kopieren m\u00f6chte und sie gerne als eigene Idee ausgibt; ohne mich auch nur zu erw\u00e4hnen. Erst unverst\u00e4ndige Ablehnung und Desinteresse, nun unberechtigte Nachahmung und Verschweigen meiner Person. Das ist wirklich \u00fcbel und durchaus ein handfester Skandal in unserem Universit\u00e4ts- und Wissenschaftssystem.<\/span><\/h4>\n<h4><\/h4>\n<h4><\/h4>\n<h4><span style=\"font-weight: normal;\">Jeder kann und wird daher wohl verstehen, da\u00df ich jetzt aufgrund meiner Erlebnisse keine weiteren Inhalte irgendwelcher Art mehr bekannt mache, da ich bef\u00fcrchten muss, diese nachher als das Produkt von jemandem anderen publiziert zu sehen; es m\u00fcsste nun erst einmal klar sein, da\u00df ich die geb\u00fchrende Anerkennung bekomme und meine Leistungen irgendwie offiziell gew\u00fcrdigt werden, also z. B. zu einer akademischen Position und Verankerung f\u00fchren, aus der heraus ich nicht mehr als blo\u00dfer Nachahmer erscheine. Mit meinen Kenntnissen und Erfahrungen w\u00e4re ich sicher bereichernd f\u00fcr jede Fakult\u00e4t. (NB: Eine schnelle Ver\u00f6ffentlichung in einem Verlag verbietet sich, da ich dadurch die M\u00f6glichkeit zur Einbringung als Qualifikationsschrift endg\u00fcltig verl\u00f6re. Es w\u00fcrde lediglich zu weiteren Auspl\u00fcnderungen meiner Ideen kommen und meine Inhalte w\u00e4ren schnell als Abkupferungen in vielen B\u00fcchern und wissenschaftlichen Arbeiten wieder zu finden. Ohne da\u00df dies f\u00fcr mich zu einem nachhaltigen Nutzen f\u00fchren w\u00fcrde.)<\/span><\/h4>\n<h4><\/h4>\n<h4><\/h4>\n<h4><span style=\"font-weight: normal;\">Jetzt behauptet Herr Albrecht unverfroren \u2013 dabei allerdings die von der Universit\u00e4t Koblenz und ihm initiierte L\u00f6schung meiner Marke g\u00e4nzlich verschweigend \u2013 er h\u00e4tte gerne mit mir zusammengearbeitet. Was f\u00fcr ein Witz. Herr Albrecht stellte sich wohl vor, ich solle umsonst mitarbeiten, ihm meine Erkenntnisse abliefern, damit er sie verwerten k\u00f6nne. Deshalb war es nat\u00fcrlich meinerseits vern\u00fcnftig, ja klug, zu fordern, da\u00df wenn man mein Konzept nutzen wolle, mich auch mit einer Stelle bedenken m\u00fcsse.<\/span><\/h4>\n<h4><\/h4>\n<h4><\/h4>\n<h4><span style=\"font-weight: normal;\">Der damalige Unipr\u00e4sident und Herr Albrecht stellten stattdessen aber lieber einen Antrag auf L\u00f6schung der Marke und f\u00fchrten informelle Gespr\u00e4che mit der Leitung des Patentamtes, um die gew\u00fcnschte L\u00f6schung auch durchzusetzen (wohingegen dem normalen Antragssteller solch eine Vorzugsberatung nat\u00fcrlich nicht gew\u00e4hrt wird). Ergebnis dieser informellen Gespr\u00e4che war, da\u00df meine urspr\u00fcnglich umfassend gesch\u00fctzte Marke mit gro\u00dfem Waren- und Dienstleistungsverzeichnis auf wenige Felder eingeschr\u00e4nkt wurde, wor\u00fcber sich der feine Herr Albrecht jetzt in seinem Buch auch noch lustig macht; er d\u00fcrfe die Sozioprudenz frei verwenden, denn er biete keine Kniebeugen oder sportlichen Aktivit\u00e4ten an.<\/span><\/h4>\n<h4><\/h4>\n<h4><\/h4>\n<h4><span style=\"font-weight: normal;\">Herr Albrecht benutzte einfach ganz selbstherrlich und widerrechtlich meine damals noch umfassende und intakte Marke, wollte jedoch auf meinen entsprechenden Hinweis, da\u00df ich an dem Thema bereits seit den 90iger-Jahren arbeite, und da\u00df es sich bei der Sozioprudenz um einen eingetragenen Markennamenhandelt, viel lieber meine schon bestehende Marke l\u00f6schen lassen (statt mir eine entsprechende Stelle anzubieten). Und m\u00f6chte dann von mir noch meine Arbeit haben, damit er sie ausschlachten kann.<\/span><\/h4>\n<h4><\/h4>\n<h4><\/h4>\n<h4><span style=\"font-weight: normal;\">Und nun behauptet er wahrheitswidrig, da\u00df er gerne mit mir zusammengearbeitet h\u00e4tte. Absurd. Ich s\u00e4e \u2013 und er erntet. Er wird ja wohl kaum erwarten d\u00fcrfen, da\u00df wenn von ihm so gegen mich agiert wird, ich anschlie\u00dfend noch Material und Ideen zur Verf\u00fcgung stelle, die dann seiner Forschung und seiner Reputation zugerechnet werden. \u00dcberhaupt mu\u00df man sich fragen, was es f\u00fcr ein seltsames Verst\u00e4ndnis von Wissenschaft ist, da\u00df ich Herrn Albrecht meine Gedanken mitteilen soll, wenn ich von ihm erw\u00e4hnt werden m\u00f6chte; er wird schon selber recherchieren m\u00fcssen.<\/span><\/h4>\n<h4><\/h4>\n<h4><\/h4>\n<h4><span style=\"font-weight: normal;\">Diese gewissenlose Haltung ist \u00fcbrigens auch in Albrechts zwitterhaftem Buch zu bemerken. Es enth\u00e4lt Feldstudien und Arbeiten von (ehemaligen) Studierenden, aber er bekommt das Honorar, sammelt die Meriten ein und steht als Autor auf dem Cover. Sein Beitrag besteht jedoch haupts\u00e4chlich in \u00dcberblicken und Literaturempfehlungen, in denen er sagt, welche Texte er zu einem Thema am besten findet. In seiner Vorrede fordert er die Leser auf, ihm Beispielgeschichten frei Haus zu schicken, die er dann in seinen kommenden B\u00fcchern und Seminaren verwenden werde. So schreibt man heute offensichtlich ein wissenschaftliches Buch. Oder, um die Werbung des Verlages zu zitieren: \u201eDieser Band ist Lehrbuch, Ratgeber und Geschichtenbuch in einem. Er f\u00fchrt anhand zahlreicher Beispiele und \u00dcbungen, die von Studierenden entwickelt und erprobt wurden, in die Kunst des sozial klugen Handelns ein \u2026\u201c<\/span><\/h4>\n<h4><\/h4>\n<h4><\/h4>\n<h4><span style=\"font-weight: normal;\">Die von den Studierenden entwickelten Rollenspiele und sozialen Interaktionsbeispiele haben mitunter in der Tat einen gewissen neuen Erkenntniswert. Hier ist Albrecht aber eigentlich blo\u00df der Berichterstatter und Protokollant, \u2013 wiewohl nat\u00fcrlich er vom Verlag entlohnt wird; nicht die flei\u00dfigen Studentinnen und Studenten. Im Theorieteil benutzt er die g\u00e4ngige Vorl\u00e4uferliteratur. Allerdings gibt es dort kaum etwas, was ich nicht zuvor schon woanders \u2013 zumal auch bei mir selbst \u2013 wissender und stilistisch eleganter gelesen h\u00e4tte. Sich damit zu Unrecht als Erfinder der Sozioprudenz zu gerieren, ist dreist. Selbstverst\u00e4ndlich hat er im Hintergrund ein Netzwerk aus Freunden und Kollegen, das ihn hochjubelt.<\/span><\/h4>\n<h4><\/h4>\n<h4><\/h4>\n<h4>\u00a0<\/h4>\n<h4><span style=\"font-weight: normal;\">Dr. Andreas Schwarz<\/span><\/h4>\n<p>\u00a0<\/p>\n<div>\u00a0<\/div>\n<h4><\/h4>\n<h4><\/h4>\n<h4><span style=\"font-weight: normal;\">Eine Nachbemerkung:<\/span><\/h4>\n<h4><span style=\"font-weight: normal;\">Im \u00dcbrigen stimmt ja noch nicht einmal die von Herrn Albrecht wiederholt getroffene Aussage, er wisse nichts von meinen Vorarbeiten und vorangehenden \u00dcberlegungen \u2013 und ich h\u00e4tte ihm gar nichts geschickt, wie er in seinem Buch dreist behauptet, um die von ihm praktizierte r\u00fccksichtslose Ausblendung meiner Person als dem origin\u00e4rem Erfinder, Begr\u00fcnder und Markeninhaber der Sozioprudenz sprachlich zu rechtfertigen. \u201eEs kam nichts\u201c (2020: S. 399). Das Gegenteil ist n\u00e4mlich richtig. Ich sendete ihm am 10. Mai 2018 die nachfolgend abgedruckte e-mail. Daraufhin hat er sich nicht mehr gemeldet. (A. S.)<\/span><\/h4>\n<h4><\/h4>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-9667eff elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"9667eff\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-b398874\" data-id=\"b398874\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-1b32bdb elementor-widget elementor-widget-image\" data-id=\"1b32bdb\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"image.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"563\" src=\"https:\/\/sozioprudenz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/2020-07-08-10_43_51-Antwort-an-Herrn-Albrecht-2018-anl\u00e4\u00dflich-eines-geplanten-Vortrages-1024x563.png\" class=\"attachment-large size-large wp-image-315\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/sozioprudenz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/2020-07-08-10_43_51-Antwort-an-Herrn-Albrecht-2018-anl\u00e4\u00dflich-eines-geplanten-Vortrages-1024x563.png 1024w, https:\/\/sozioprudenz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/2020-07-08-10_43_51-Antwort-an-Herrn-Albrecht-2018-anl\u00e4\u00dflich-eines-geplanten-Vortrages-300x165.png 300w, https:\/\/sozioprudenz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/2020-07-08-10_43_51-Antwort-an-Herrn-Albrecht-2018-anl\u00e4\u00dflich-eines-geplanten-Vortrages-768x422.png 768w, https:\/\/sozioprudenz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/2020-07-08-10_43_51-Antwort-an-Herrn-Albrecht-2018-anl\u00e4\u00dflich-eines-geplanten-Vortrages.png 1424w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-bf5fd83 elementor-widget elementor-widget-spacer\" data-id=\"bf5fd83\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"spacer.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-spacer\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-spacer-inner\"><\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-1b87dc3 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"1b87dc3\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-e8f1662\" data-id=\"e8f1662\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-e204134 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"e204134\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h4><span style=\"color: #9900ff;\"><a style=\"color: #9900ff;\" href=\"https:\/\/sozioprudenz.de\/?page_id=88\">weiterlesen (exklusiv f\u00fcr Mitglieder und Klienten)<\/a>\u00a0<\/span><\/h4>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unaufrichtige Imitation der Sozioprudenz\u00ae \u2013 eine Klarstellung zur wirklichen Entstehungsgeschichte Herr Albrecht beschreibt am Anfang seines im Juni 2020 erschienenen Buches, wie er 2008 bei einem Treffen am Bodensee zum ersten Mal von der Sozioprudenz h\u00f6rte. Da hatte ich mich schon viele Jahre mit dem Thema befasst! 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